Kategorie: Nachdenken

  • Karfreitag

    … ein Feiertag, der zusammen mit dem Rest des Osterwochenendes dem Arbeitnehmer immerhin 4 freie Tage beschert. Da vielen Menschen mittlerweile der Glaube abhanden gekommen ist, soll der Karfreitag nicht mehr ein Tag der Besinnung und des Gedenkens an das Leiden und Sterben von Jesus sein – vielmehr möchte man auch an diesem Tag Vergnügungs- und Belustigungsveranstaltungen abhalten dürfen.

    Etwas stört mich massiv daran: Menschen, die sich längst von der Kirche abgewendet haben, reklamieren dennoch deren Feiertage auch für sich, wollen diese aber nicht in ihrem Charakter respektieren. Christ hin oder her: ein solcher Tag kann durchaus zur Besinnung, zum Nachdenken dienen über das Leben und dessen Endlichkeit, über das was Sinn macht und was eben nicht: quasi eine Art persönlicher Bestandsaufnahme. Das muss nichts mit einem persönlichen Credo zu tun haben.

    Ich wehre mich dagegen, dass jegliches kulturelle Erbe – zu dem auch christliche Feiertage gehören – mit der allgegenwärtigen Oberflächlichkeit aufgeweicht wird.

    Auch der, der nicht an einen Gott glaubt, möge den Feiertagen einen Sinn geben. Und wenn es einfach bedeutet, sich die Zeit zu nehmen, einmal von außen auf das eigene Leben zu schauen und  zu fragen, was es für einen Inhalt hat und ob man sich damit (noch) gut fühlt.

  • Ein Spaziergang im Feld …

    … führt einem so Manches vor Augen, bringt zum Nachdenken über Sitten und Gewohnheiten und deren Bedeutung in der heutigen Zeit.

    Dass diese Bildstöcke, von denen es in unserer Gemeinde vier Stück gibt, weiterhin bewahrt und gepflegt werden, ist schön und liebenswert. Diese Bildstöcke zeigen auf ihre Weise die einst in unserer Gegend gelebte Frömmigkeit und stellen eine Verbindung her zwischen dem Einst und dem Jetzt.

    Für mich ist der Erhalt dieser Dinge wichtig und ein Bekenntnis zu Traditionen, auch wenn diese mittlerweile oft nur noch als leere Hülle dienen, da deren Inhalte nicht mehr gelebt werden. Es reicht gerade, um einen Funken Gefühl zu vermitteln, einen Abglanz des Seinerzeitigen.

    Weihnachten hat sich ja auch vom christlichen Fest der Geburt Jesu, wo sich die Menschen als Zeichen der Liebe und des Friedens kleine(!!!) Geschenke gemacht haben, wegentwickelt. Mittlerweile ist es zum Konsum-Anreiz-Jahres-End-Fest verkommen, reine Fassade zumeist, stachelt es eher zur Sünde der Gier an als den Menschen Frieden zu schenken.

    Dass die Bildstöcke im Feld neben ihrem positiven Aspekt jedoch auch deutlich den Verfall der Werte zeigen, verwundert vor all dem nicht. Die rührende Pflege, die ihnen angedeiht steht im krassen Gegensatz zu der Zuwendung, die der … ich will es frömmelnd ausdrücken … ‚wahre Tempel des Herrn‘, die Natur, das Leben in all seinen Formen bis hin zum kleinen Insekt nicht mehr erfahren. Dieselben Menschen, die ein Sträußchen Blumen zum Heiligenbild stellen, spritzen den Tod in ihre Felder und vernichten damit die Grundlage vieler Lebensgemeinschaften in unserer Region. Die Natur wird ärmer, um der heiligen Kuh der heutigen Zeit, dem Geldverdienen, noch mehr Platz einzuräumen. Dumm nur, dass diese Betrachtungsweise kurzsichtig ist, ein solches Verhalten wird binnen Kurzem seine eigenen Grundlagen angreifen. Eine ärmere Natur liefert auch ärmere Ernten…

    Vielleicht sollten wir diese heiligen Stellen öfter aufsuchen und für mehr Verstand in dieser Zeit beten. Wir sollten bald damit anfangen, denn Gottes Mühlen …

     

  • Die „gemeine Glattschnecke“

    … soll heute hier Erwähnung finden. Sie steht für mich als Symbol dafür, wie viele Wesen und Dinge wir übersehen, obwohl sie uns umgeben. Ignorant stapfen wir durch die Welt und nehmen viele Zusammenhänge nicht wahr. Warum auch sollte man eine Schnecke wahrnehmen oder kennen, deren Haus gerade einmal 5mm groß ist? Eigentlich ist es klar: wir sollten möglichst viele dieser Wesen und von deren Welt kennen, weil wir nur so um den Reichtum der Natur wissen und damit dann auch zum Nachdenken kommen. Jedes Wesen erfüllt eine Aufgabe im großen Kreislauf der Natur und so sollte man sich auch um diese Art Leben Gedanken machen. Wenn ich sehe, wie unsere Fluren ausgeräumt werden in einer Art und Weise, wie man altes Gerümpel auf den Sperrmüll schafft, macht mich das sehr betroffen. All diese Tiere sind kein Müll der Evolution, dessen man sich entledigen muss. Sie sind kleine Zahnräder im großen Getriebe der Natur. Wir Menschen sind vielfach uninteressiert oder einfach zu blöde um diese Zusammenhänge zu begreifen und oft wollen wir das auch gar nicht. Denn etwas begreifen heißt möglicherweise auch, sich über sein Verhalten Gedanken zu machen und zu spüren, dass eine Änderung vorgenommen werden muss. Aber etwas ändern wollen wir meist nicht. Zu sehr sind wir im Konsum verankert und oft scheint es, als ob es im Leben nichts mehr Lebenswertes gäbe, wenn Geld und Konsum nicht mehr die erste Geige spielen dürfen.

    Wie schon so oft und immer wieder wird dem finanziellen Reichtum jeglicher andere Reichtum geopfert – sei es der in der Natur, sei es der innere (emotionale) Reichtum. Dass letztlich auch der pekuniäre Reichtum leidet, wenn die anderen Arten des Reichtums / der Fülle gestört oder zerstört werden, ist vielen nicht klar.

    Lassen wir diese Abschweifungen und freuen uns einfach an dem Haus der gemeinen Glattschnecke, die also offenbar in unserem Garten existiert. Sie lebt in einer parallelen Welt, die sich meist unserer Wahrnehmung entzieht. Aber es ist schön, das eine oder andere dieser Wesen kennenzulernen und sich zu fragen, welche Wunder wohl noch auf diesen wenigen Quadratmetern ihrer Entdeckung harren …

  • Der grüne Blitz

    …oder auch ‚grüner Strahl‘ genannt ist eine seltene Leuchterscheinung, die man im Gebirge oder am Meer dann für einen kurzen Moment sehen kann, wenn die Sonne unter- oder aufgeht. Die Bedingungen müssen allerdings sehr gut passen. Im Urlaub habe ich mir überlegt, es einfach mal zu probieren, ob ich diesen Effekt auch einmal zu sehen bekomme. Mir war gar nicht klar, wie selten er auftritt und wie kurzlebig er ist. Man kann ihn dann am besten sehen, wenn die Luft sehr klar ist, weil die Sonne dazu direkt am Horizont sichtbar sein muss. Und die Sonne darf dazu auch nicht rot gefärbt auf- bzw. untergehen, da sonst der grüne Strahl durch die Streuung des Lichtes an z.B. Staubteilchen nicht den Beobachter erreicht.

    Ich hatte unverdientes Glück, denn ich konnte den Effekt wenigstens ein Mal beobachten … und noch mehr Glück, dass meine Kamera in der Lage war, ihn auch aufzuzeichnen. Leider kann man ihn auf dem Bild nur wirklich gut erkennen, wenn man die Belichtung um Einiges reduziert. Dadurch hat das Bild mit dem visuellen ‚luftig-hellen‘ Eindruck nicht mehr viel gemein.

    Ob dieses kleine grünliche Flimmern zwei Wochen frühes Aufstehen rechtfertigt für einen Effekt, der einem vielleicht nur auffällt, wenn man darauf hingewiesen worden ist? Ich finde ja, und für mich stellt er im Wortsinne ein ‚Highlight‘ unserer Ostseereise dar.

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  • Schachbrettfalter

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    … eigentlich nicht übermäßig selten, aber es ist in den letzten Jahren ein starker Einbruch der Schmetterlingspopulationen zu beobachten – quer durch alle Arten. Selbst Pflanzen, die früher intensiv von Faltern besucht wurden, sind nur noch sporadisch Ziel dieser herrlichen Tiere.  Bleibt uns nur, dies zu bedauern? Ich überlege, ob man nicht wenigstens ein paar ‚Inseln‘ in der Landschaft so belassen könnte, dass diese Tiere genug Nahrung finden. Dann wäre es möglich, dass diese Familie auch längerfristig überlebt.

    In unserer ausgeräumten Landschaft ist ja ansonsten kein Platz für Lebensräume, in denen diese wunderbaren Geschöpfe dauerhaft bestehen können. Die Anwendung von Pestiziden tut ihr Übriges. Der Zusammenbruch der Artenvielfalt und Individuenzahl bei den Schmetterlingen ist also wie leider üblich nur ein weiterer Kollateralschaden der intensiven Landwirtschaft.

    Natürlich kann man sich ’nichts dafür kaufen‘, wenn solche Arten weiter überleben – und aus diesem Grund ist es vielen einfach gestrickten Zeitgenossen wohl auch gleichgültig. Aber bei allem Streben nach materiellem Wohlstand nehmen wir eine Verarmung an vielen anderen Stellen in Kauf … die emotionale im zwischenmenschlichen Bereich, aber auch die in der Natur.

    Was sind wir nur für seltsame Wesen …..

     

  • Was für ein Blödsinn …

    Ein Nandu der steht tief im Wald,
    es ist ihm an den Füßen kalt,
    und er ist wirklich sehr verbittert,
    dieweil er stark vor Kälte zittert,
    Weshalb er schnell in Facebook postet,
    „bin grad im Forst, ganz tiefgefrostet“.

    IMGP2535_NANDU_KLEIN


    Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten! Albernheiten im rechten Moment sind etwas ganz Köstliches. (Horaz)

  • Die Schachblume

    …auch Schachbrettblume oder Kiebitzei genannt wollte ich immer schon einmal ‚in natura‘ erleben. Immer wieder habe ich mir gesagt: ’nächstes Jahr‘, aber dieses Jahr habe ich mir die Freude endlich gegönnt!

    Auch wenn ich nur wenige Stunden verweilen konnte und das Licht für das Fotografieren nicht wirklich optimal war, habe ich den Aufenthalt dort sehr genossen. In der Zukunft möchte ich mich wieder dorthin begeben und mit mehr Muße – so hoffe ich – bessere Bilder finden und ablichten. So bleibt mir für dieses Jahr das Gefühl, etwas Besonderes erlebt zu haben und die Hoffnung auf noch möglichst viele Gelegenheiten für außergewöhnliche Momente.

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    Es nutzt nichts, Pläne zu machen, wenn bei passender Gelegenheit dann wieder der innere Schweinehund (und damit die Bequemlichkeit) die Oberhand gewinnt. Nur im Tun kann man die Freude gewinnen!

     

  • Die Maskerade

    … ist vorbei, denn schließlich war ja Aschermittwoch! Jetzt sehen wir von allen Menschen wieder die wahre, unverhüllte Seite …

    Das glaubt hoffentlich niemand! Denn jeder Mensch versucht sich selbst zu präsentieren – etwas darzustellen. Es variiert oft nur die Intensität der Darstellung. Je nach Umgebung, je nach dem Publikum, je nach Situation ändert sich das Verhalten – teilweise eklatant.

    Ob es nun der liebenswürdige, sanfte Mensch ist, der am Steuer zum fluchenden Verkehrsrowdy mutiert oder der nette Nachbar, der sich in den heimischen vier Wänden als Familientyrann entpuppt: es gibt unzählige Gelegenheiten, bei denen ein Mensch – zuweilen unvermutet und schockierend – sein Verhalten ändert. Auch das beflissene Verhalten dem Chef gegenüber bei gleichzeitigem Ausfahren der Ellbogen im Kollegenkreis gehört zu diesem Repertoire, aber noch vieles Andere mehr. Eigentlich verhalten wir uns in jede denkbare Richtung auf eine dementsprechend angepasste Weise. Und auch das ‚eigentlich ganz normale‘ Verhalten kann man – streng genommen – als Maskerade interpretieren.

    In diesem Sinne: fröhliches Weiterfeiern … 😉

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  • Tausendsassa

    Hin und wieder bin ich im Netz auch mal auf Seiten unterwegs, die ich sonst schon deshalb nicht anschaue, weil (nicht nur) Papier geduldig ist und jeder eigentlich alles Mögliche (mehr oder weniger Sinnvolle) dort schreiben kann. Zuweilen bricht aber wohl eine gewisse masochistische Ader in mir durch, und ich tue mir ein solches Elaborat an. Und so kommt es wie es kommen muss …

    …da bezeichnet sich jemand als ‚Multitalent und Lebenskünstler‘. Aha! Das soll wohl ausdrücken, dass sich dieser Mensch gegenüber anderen Menschen (andernfalls müsste man es ja nicht extra hervorheben) als besonders talentiert empfindet und glaubt, außerordentlich einfallsreich das Leben zu meistern. Und offenbar glaubt dieser Mensch, dies herausstreichen zu müssen, damit es auch ja jeder erkennt. Offenbar ist das dem Uneingeweihten nicht ersichtlich … oder kann von diesem ohne den ausdrücklichen Hinweis nicht ausreichend gewürdigt werden.
    „Talent“ und „Lebenskunst“ sind hier aber nicht wirklich definiert – und demnach „Allzweckbegriffe“ ohne tiefere Bedeutung …

    Jeder von uns ist im Leben mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Es benötigt eine ganze Reihe von Fertigkeiten, diese Aufgaben zu meistern. Den Meisten gelingt dies recht gut – sie ‚kommen zurecht‘. Eine Menge Menschen haben also viele (=multi) Fähigkeiten (=Talente) und sie können diese im Leben fantasiereich (=kunstvoll) einsetzen, um im Alltag zu bestehen. Insofern sind die meisten Menschen solche ‚Tausendsassas‘, auch wenn sie dies nicht an die große Glocke hängen.

    Ein Hoch auf die Menschen, die froh und einfallsreich ihr Leben meistern, und die nicht ständig zur Selbstbeweihräucherung greifen müssen, um auf sich aufmerksam zu machen: Menschen, die nicht mit leeren Worthülsen herumposaunen „seht mich an“!

    Heute gibt es kein Bild, denn im Beitrag zuvor ist bereits das Bild eines außerordentlich lebenstüchtigen und vielseitig begabten Wesens, das es offenbar nicht nötig hat, dies lauthals kundzutun …

  • Wer kontrolliert hier wen?

    Wir Menschen haben ja gerne alles unter Kontrolle, und wir halten unseren Standpunkt für den einzig Wahren. Bei all der Kontrollsucht und Rechthaberei scheinen wir aber meistens zu vergessen, dass eine Situation durchaus auf verschiedene Weise gesehen werden kann: und plötzlich ändert sich dann Alles.

    Stellen wir uns eine Katze vor, die einer Maus hinterher jagt. Die Katze will die Maus fangen, (und damit quasi) deren weiteres Schicksal bestimmen. Seit dem Moment aber, wo sie die Entscheidung getroffen hat – ob bewusst oder instinktiv – die Maus als Beute zu betrachten, bestimmt diese potentielle Beute ihr Handeln. Wir können also im Umkehrschluss durchaus die Situation so auffassen, als ob die Maus den Weg der Katze (zumindest eine Zeitlang) bestimmt. Oder wir sehen es einfach aus dem Blickwinkel, dass es das Jagdfieber ist, von dem die Katze beherrscht wird.

    Denken wir an einen Menschen, der ein Handy mit sich führt, weil er ganz viele Informationen bekommen und schnell darauf reagieren können will. Er will ‘dabei sein’, von jedem Ereignis zeitnah erfahren und selber seine Meinung und Erlebnisse kundtun. Hat nun der Mensch eine Erweiterung seiner kommunikativen Möglichkeiten durch das Handy, oder ist er in einer anderen Sicht nicht sogar am Gängelband eines ‘Hightech-Tamagotchi’? Wie oft sehen wir Menschen, die zombiehaft wie in einer eigenen Welt auf ein Display starrend den Weg durch die Menge gehen? Das Handy als ‘kommunikativer Nuckel’ in einer virtuellen Parallelwelt …

    Betrachten wir einen Workoholic, der sich keine Minute Ruhe gönnt und all seine Kraft in die eigene Firma steckt. Er arbeitet hart, weil er alles bestimmen und steuern will, aber letztlich ist er – von einer anderen Warte gesehen – nur ein Gefangener seiner Arbeitswut und seines Ehrgeizes…

    Was können wir daraus lernen?

    Wir sollten immer wieder unseren Blick auf die Welt hinterfragen und uns immer wieder auch – und wenn es nur für eine Stunde / einen Tag ist – aus der Gewohnheit herausziehen und etwas völlig Anderes oder bewusst nichts tun. Gerade das Nichts-Tun hat in diesem Sinne eine ganz besondere Qualität, weil es uns hilft, den Strom unserer Gewohnheiten zu unterbrechen. Das Nichts-Tun muss man sich erarbeiten, so paradox das klingt, denn kaum will man damit beginnen, stürmen einem eine Fülle an Gedanken durch den Kopf und der Wunsch, in die Gewohnheiten zurückzugehen, wird übermächtig. Ich denke aber, dass es wichtig ist, sich manchmal ‘zurückzulehnen’, um die seltsamen Verstrickungen und Widersprüche in unserem Leben zu erkennen. Nur dann kann man aus der tiefen Spur seiner Gewohnheiten herausfinden.
    Und wir sollten immer wieder aufs Neue versuchen, einen Blickpunktwechsel vorzunehmen, um Dinge aus verschiedener Sicht zu sehen und so z.B. mehr vom Wesen einer Situation zu verstehen.

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    Als erste Übung können wir uns einmal überlegen, was dieser Gorilla wohl empfinden mag, wenn er durch das Glas auf die „andere Seite“ schaut. Und wir können vielleicht dabei erkennen, auf welcher Seite die Wesen sind, die sich am meisten ‚zum Affen machen‘ …